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Die vier Pfarrgemeinden und ihre Pfarrkirchen:

Im Neusser Süden gelegen − „rund um die Erftmündung“ − bilden die vier Pfarrgemeinden (aus der Stadt kommend) Sankt Konrad (Neuss-Gnadental), St. Cornelius (Neuss-Erfttal), Sankt Cyriakus (Neuss-Grimlinghausen) und Sankt Martinus (Neuss-Uedesheim) die Pfarreiengemeinschaft „Neuss – rund um die Erftmündung“.

Die älteste dieser vier Gemeinden ist Sankt Martinus, darauf folgt Sankt Cyriakus, dann Sankt Konrad (nach dem 2. Weltkrieg gegründet) und zuletzt Sankt Cornelius (ab 1971 „auf der grünen Wiese“ entstanden).

So ist auch die Struktur der vier Gemeinden: Sankt Cyriakus und Sankt Martinus sind alte Dörfer, die sich aber durch Neubauviertel in den letzten Jahren sehr verändert haben. Sankt Konrad ist aus der alten „Grünwegsiedlung“ entstanden und hat das Neubauviertel „Meertal“ hinter dem Alexiuskrankenhaus, einer psychiatrischen Klinik.

Sankt Cornelius − als jüngster Stadtteil − ist aufgrund des großen Zuzugs von ausländischen Arbeitern für ALU Norf und VAW und dem Zuzug vieler Umsiedler aus Polen und Russland entstanden und als solches auch lange Zeit als „sozialer Brennpunkt“ geprägt gewesen.

Ab 1988 sind die vier Gemeinden bei der Bildung von Seelsorgebereichen zusammengewachsen. Erst war überlegt worden, dass St. Konrad, St. Cornelius und St. Andreas (Neuss-Norf) einen Seelsorgebereich und St. Cyriakus, St. Martinus und St. Peter (Rosellen) einen eigenen Seelsorgebereich bilden sollten. Dann kam es aber (durch die Übernahme der Pfarrstellen durch Pfarrer Koenig nach dem Verzicht von Dechant Pilligrath) zu dem jetzigen Seelsorgebereich.

St.Cornelius

Luftaufnahme Corneliuskirche, KITA St. Cornelius
und Pfarrheim Sankt Cornelius (2006)

St.Cyriakus

Luftaufnahme Sankt Cyriakus (2006)

St.Konrad

Luftaufnahme Sankt Konrad (2006)

St.Martinus

Luftaufnahme Pfarrkirche St. Martinus (2006)

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